Zu Gast in der Cracauburg

Die häufigste Frage, die uns erreicht, lautet: Kann man da einfach hingehen? Ja. Schlaraffia ist kein Geheimbund. Es hilft nur, vorher ein paar Dinge zu wissen.

Wie ein Abend abläuft

Eine Sippung dauert etwa zweieinhalb Stunden und folgt einer festen Ordnung: Einzug, Begrüßung, Vorträge, Musik, Wortgefechte, gemeinsamer Ausklang. Einer führt durch den Abend und hält dabei die Schelle in der Hand — und das letzte Wort. Vorgetragen wird, was selbst gemacht ist: ein Gedicht, eine kleine Rede, ein Lied, ein Musikstück. Das Ganze in einem Spiel, das sich die Formen des Rittertums ausborgt und sie mit Selbstironie trägt.

Wir fangen pünktlich an; wer später kommt, wird freundlich, aber vernehmlich empfangen. Sippungstag, Uhrzeit und Anfahrt stehen auf einer eigenen Seite.

Was von Gästen erwartet wird

So melden Sie sich an

Ein kurzer Hinweis vorab genügt — über unser Kontaktformular. Dann wissen wir, dass Sie kommen, und erwarten Sie am Tor. Schlaraffen anderer Reyche, die einen Einritt planen, finden unter Nachbarreyche die Verweise auf die Reyche der Sprengel 3 und 7.

Und wenn es einem gefällt?

Dann kann man bleiben. Der Weg beginnt als Pilger: Man kommt ein paar Mal und sieht, ob das Spiel zu einem passt. Danach folgen Prüflings- und Knappenzeit; über die Aufnahme entscheidet das Reych in einer Abstimmung. Aus dem Knappen wird ein Junker, und mit dem Ritterschlag erreicht man die höchste Standesstufe. Das dauert seine Zeit — und das ist Absicht.

Zusatzinformationen

„Et Klöske“ — 600 Jahre Hausgeschichte Carl Wilhelm — der Mann hinter der „Wacht am Rhein“ Nachbarreyche — Schlaraffia in der Region Ahallaschrein — unsere Erinnerung Die Crefeldensis in der Presse Zu Gast in der Cracauburg Schlaraffisch für Gäste — ein kleines Wörterbuch